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Firmenlogo von bede consulting e.U.
Informationspflicht laut §5 E-Commerce Gesetz, §14 Unternehmensgesetzbuch,
§63 Gewerbeordnung und Offenlegungspflicht laut §25 Mediengesetz.

bede consulting e.U.
Inhaber: Andreas Mayer
1010 Wien, Sterngasse 3/2/6
2191 Pellendorf, Am Sandwald 14
Tel.: +43 1 7965279

E-Mail: info@bede.at

Internet:
www.bede.at
www.bedeconsulting.at
www.bede-consulting.at

Umsatzsteuerbefreit gem. § 6 Abs. 1 Z 27 UStG
GLN: 9110035423994
GISA: 25616217, 25873764, 32751116
Firmenbuchnummer: 624279h
Firmenbuchgericht: HG Wien
Firmensitz: 1010 Wien, Sterngasse 3/2/6

Versicherungssumme

Vermögensschadenhaftpflicht (VSH) 500.000 €
Büro- & Betriebshaftpflicht (BHV) 5.000.000 €

3-fache Maximierung der Versicherungssumme

Kontaktdaten des Verantwortlichen
ür Datenschutz

bede consulting e.U.
1010 Wien, Sterngasse 3/2/6

Vertretungsberechtigt: Andreas Mayer

E-Mail-Adresse: info@bede.at

Telefon: +43 1 7965279

Impressum: www.bede.at/impressum

Geschäftszeiten

MO, FR, SA     09:00 - 20:00 Uhr

MI                    14:00 - 20:00 Uhr

DI, DO, SO sowie Feiertags geschlossen!


Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie uns über die kostenpflichtige Telefonnummer 0900 52 92 20 erreichen!
(EUR 2,17 in der Minute aus dem Mobil- und Festnetz)

Mitglied der WKO
Gewerbeordnung: www.ris.bka.gv.at 

Gewerbebehörde: MA 63, BH Mistelbach
Berufsbezeichnung:
Berufsdetektiv
Bewacher
Sicherheitsfachkraft
Verleihungsstaat: Österreich

Unternehmensgegenstand

Sicherheitsgewerbe
(Berufsdetektive, Bewachungsgewerbe),
eingeschränkt auf das Bewachungsgewerbe

Sicherheitsgewerbe
(Berufsdetektive, Bewachungsgewerbe),
eingeschränkt auf Berufsdetektive

Sicherheitsfachkraft; Sicherheitstechnisches Zentrum

Logo WKO Impressum

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

A. Allgemeines bede consulting e.U. wird in der Folge als Auftragnehmer bezeichnet. Der betreffende einzelne Auftraggeber, aber auch eine eventuelle Mehrzahl von Auftraggebern, wird in der Folge als der Auftraggeber bezeichnet. Der Auftragnehmer ist berechtigt, dem Auftraggeber Rechnungen auch in elektronischer Form zu übermitteln. Der Auftraggeber erklärt sich mit der Zusendung von Rechnungen in elektronischer Form durch den Auftragnehmer ausdrücklich einverstanden. Für sämtliche Rechtsgeschäfte zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Fassung. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch für alle künftigen Vertragsbeziehungen, somit auch dann, wenn bei Zusatzverträgen darauf nicht ausdrücklich hingewiesen wird. Entgegenstehende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers sind ungültig, es sei denn, diese werden vom Auftragnehmer ausdrücklich schriftlich anerkannt. Für den Fall, dass einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein und/oder werden sollten, berührt dies die Wirksamkeit der verbleibenden Bestimmungen und der unter ihrer Zugrundelegung geschlossenen Verträge nicht. Die Unwirksame ist durch eine wirksame Bestimmung, die ihr dem Sinn und wirtschaftlichen Zweck nach am nächsten kommt, zu ersetzen. Unsere Verträge enden mit der Leistungserbringung. Der Vertrag kann dessen ungeachtet jederzeit aus wichtigen Gründen von jeder Seite ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gelöst werden. Als wichtiger Grund ist insbesondere anzusehen, wenn ein Vertragspartner wesentliche Vertragsverpflichtungen verletzt oder wenn ein Vertragspartner nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Zahlungsverzug gerät – wenn berechtigte Bedenken hinsichtlich der Bonität eines Vertragspartners, über den kein Insolvenzverfahren eröffnet ist, bestehen und dieser auf Begehren des Auftragnehmers weder Vorauszahlungen leistet, noch vor Leistung des Auftragnehmers eine taugliche Sicherheit leistet und die schlechten Vermögensverhältnisse dem anderen Vertragspartner bei Vertragsabschluss nicht bekannt waren. Der Auftragnehmer haftet unter keinen Umständen für indirekte Schäden oder Folgeschäden, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf Gewinnverlust, reinen finanziellen Verlust, Verlust von Einkommen, Geschäftsmöglichkeiten oder Erträgen, auch wenn er über die Möglichkeit solcher Verluste und Schäden informiert wurde. Die Vertragsparteien bestätigen, alle Angaben im Vertrag gewissenhaft und wahrheitsgetreu gemacht zu haben, und verpflichten sich, allfällige Änderungen wechselseitig umgehend bekannt zu geben. Änderungen des Vertrages und dieser AGB bedürfen der Schriftform; ebenso ein Abgehen von diesem Formerfordernis. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Gerichtsstand ist das für 1010 Wien sachlich zuständige Gericht, soweit es sich um kein Verbrauchergeschäft handelt. Auf das Vertragsverhältnis findet ausschließlich österreichisches Recht Anwendung. Die Regeln des Übereinkommens der Vereinten Nationen über den internationalen Warenkauf (UN-Kaufrecht) sind in jedem Fall ausgeschlossen. Für Auftraggeber, die Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes sind, gelten diese Geschäftsbedingungen nach Maßgabe der Zulässigkeit nach dem Konsumentenschutz.

B. Coaching Unter „Coaching“ wird jede – in der Regel in den Räumlichkeiten des Kunden (seien diese Verbraucher oder Unternehmer) – oder in den von diesem sonst festgelegten Räumlichkeiten oder Online über die Plattform ZOOM abgehaltene Beratung, Ausbildung oder Schulung verstanden. Der Umfang eines konkreten Auftrages (Einzel- oder Gruppencoaching, Online- oder Präsenzcoaching) wird im Einzelfall vertraglich vereinbart. Der Veranstalter ist berechtigt, die ihm obliegenden Aufgaben ganz oder teilweise durch Dritte erbringen zu lassen. Die Bezahlung des Dritten erfolgt ausschließlich durch den Veranstalter selbst. Es entsteht kein wie immer geartetes direktes Vertragsverhältnis zwischen dem Dritten und dem Teilnehmer. Die Dauer des Coachings ist in Stunden angegeben. Jede Stunde gliedert sich in 50 Minuten Unterricht und 10 Minuten Pause und kann nicht auf Dritte übertragen werden. Für das Coaching stehen den Teilnehmern Skripten und/oder Lernunterlagen zur Verfügung, die, sofern nicht anders bekannt gegeben, im Gesamtpreis inkludiert sind und zu Kursbeginn ausgegeben bzw. zum Download freigegeben werden. Diese Unterlagen dürfen nicht vervielfältigt, verbreitet, verkauft, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht oder in Verkehr gebracht werden. Bei nicht Teilnahme am Coaching erfolgt grundsätzlich keine Rückerstattung der geleisteten Zahlung. Die einzige Ausnahme besteht bei unvorhergesehener Erkrankung des Teilnehmers, wenn dies durch eine ärztliche Bestätigung nachgewiesen wird. Terminverschiebungen einzelner Termine von bis zu zwei Wochen gelten zwischen den Vertragspartnern als vereinbart. Die Kosten für das Coaching sind nach Abschluss des Vertrags per Überweisung fällig.

C. Beratungsdienstleistungen Der Umfang eines konkreten Beratungsauftrages wird im Einzelfall vertraglich vereinbart. Der Auftragnehmer ist berechtigt, die ihm obliegenden Aufgaben ganz oder teilweise durch Dritte erbringen zu lassen. Die Bezahlung des Dritten erfolgt ausschließlich durch den Auftragnehmer selbst. Es entsteht kein wie immer geartetes direktes Vertragsverhältnis zwischen dem Dritten und dem Auftraggeber. Der Auftraggeber verpflichtet sich, während sowie bis zum Ablauf von drei Jahren nach Beendigung dieses Vertragsverhältnisses keine wie immer geartete Geschäftsbeziehung zu Personen oder Gesellschaften einzugehen, deren sich der Auftragnehmer zur Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten bedient. Der Auftraggeber wird diese Personen und Gesellschaften insbesondere nicht mit solchen oder ähnlichen Beratungsleistungen beauftragen, die auch der Auftragnehmer anbietet. Der Auftraggeber sorgt dafür: - dass die organisatorischen Rahmenbedingungen bei Erfüllung des Beratungsauftrages an seinem Geschäftssitz ein möglichst ungestörtes, dem raschen Fortgang des Beratungsprozesses förderliches Arbeiten erlauben. Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer auch über vorher durchgeführte und/oder laufende Beratungen – auch auf anderen Fachgebieten – umfassend informieren. dass dem Auftragnehmer auch ohne dessen besondere Aufforderung alle für die Erfüllung und Ausführung - - des Beratungsauftrages notwendigen Unterlagen zeitgerecht vorgelegt werden und ihm von allen Vorgängen und Umständen Kenntnis gegeben wird, die für die Ausführung des Beratungsauftrages von Bedeutung sind. Dies gilt auch für alle Unterlagen, Vorgänge und Umstände, die erst während der Tätigkeit des Beraters bekannt werden. - dass seine Mitarbeiter und die gesetzlich vorgesehene und gegebenenfalls eingerichtete Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat) bereits vor Beginn der Tätigkeit des Auftragnehmers von dieser informiert werden. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, über seine Arbeit, die seiner Mitarbeiter und gegebenenfalls auch die beauftragten Dritter dem Arbeitsfortschritt entsprechend dem Auftraggeber Bericht zu erstatten. Den Schlussbericht erhält der Auftraggeber in angemessener Zeit, d. h. zwei bis vier Wochen, je nach Art des Beratungsauftrages nach Abschluss des Auftrages. Der Auftragnehmer ist bei der Herstellung des vereinbarten Werkes weisungsfrei, handelt nach eigenem Gutdünken und in eigener Verantwortung. Er ist an keinen bestimmten Arbeitsort und keine bestimmte Arbeitszeit gebunden. Die Urheberrechte an den vom Auftragnehmer und seinen Mitarbeitern und beauftragten Dritten geschaffenen Werken (insbesondere Anbot, Berichte, Analysen, Gutachten, Organisationspläne, Programme, Leistungsbeschreibungen, Entwürfe, Berechnungen, Zeichnungen, Datenträger etc.) verbleiben beim Auftragnehmer. Sie dürfen vom Auftraggeber während und nach Beendigung des Vertragsverhältnisses ausschließlich für vom Vertrag umfasste Zwecke verwendet werden. Der Auftraggeber ist insofern nicht berechtigt, das Werk ohne ausdrückliche Zustimmung des Auftragnehmers zu vervielfältigen und/oder zu verbreiten. Keinesfalls entsteht durch eine unberechtigte Vervielfältigung/Verbreitung des Werkes eine Haftung des Auftragnehmers – vorwiegend etwa für die Richtigkeit des Werkes – gegenüber Dritten. Der Verstoß des Auftraggebers gegen diese Bestimmungen berechtigt den Auftragnehmer zur sofortigen vorzeitigen Beendigung des Vertragsverhältnisses und zur Geltendmachung anderer gesetzlicher Ansprüche, insbesondere auf Unterlassung und/oder Schadenersatz. Dieser Anspruch des Auftraggebers erlischt nach sechs Monaten nach Erbringen der jeweiligen Leistung. Der Auftragnehmer ist ohne Rücksicht auf ein Verschulden berechtigt und verpflichtet, bekanntwerdende Unrichtigkeiten und Mängel an seiner Leistung zu beheben. Er wird den Auftraggeber hiervon unverzüglich in Kenntnis setzen. Der Auftragnehmer haftet dem Auftraggeber für Schäden – ausgenommen für Personenschäden – nur im Falle groben Verschuldens (Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit). Dies gilt sinngemäß auch für Schäden, die auf vom Auftragnehmer beigezogene Dritte zurückgehen. Schadenersatzansprüche des Auftraggebers können nur innerhalb von sechs Monaten ab Kenntnis von Schaden und Schädiger, spätestens aber innerhalb von drei Jahren nach dem anspruchsbegründenden Ereignis gerichtlich geltend gemacht werden. Der Auftraggeber hat jeweils den Beweis zu erbringen, dass der Schaden auf ein Verschulden des Auftragnehmers zurückzuführen ist. Sofern der Auftragnehmer das Werk unter Zuhilfenahme Dritter erbringt und in diesem Zusammenhang Gewährleistungs- und/oder Haftungsansprüche gegenüber diesen Dritten entstehen, tritt der Auftragnehmer diese Ansprüche an den Auftraggeber ab. Der Auftraggeber wird sich in diesem Fall vorrangig an diese Dritten halten. Der Auftragnehmer verpflichtet sich zu unbedingtem Stillschweigen über alle ihm zur Kenntnis gelangenden geschäftlichen Angelegenheiten, insbesondere Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse, sowie jedwede Information, die er über Art, Betriebsumfang und praktische Tätigkeit des Auftraggebers erhält. Weiters verpflichtet sich der Auftragnehmer, über den gesamten Inhalt des Werkes sowie sämtliche Informationen und Umstände, die ihm im Zusammenhang mit der Erstellung des Werkes zugegangen sind, vorwiegend auch über die Daten von Klienten des Auftraggebers, Dritten gegenüber Stillschweigen zu bewahren. Der Auftragnehmer ist von der Schweigepflicht gegenüber allfälligen Gehilfen und Stellvertretern, denen er sich bedient, entbunden. Er hat die Schweigepflicht, aber auf diese vollständig zu übertragen, und haftet für deren Verstoß gegen die Verschwiegenheitsverpflichtung wie für einen eigenen Verstoß. Die Schweigepflicht reicht unbegrenzt auch über das Ende dieses Vertragsverhältnisses hinaus. Ausnahmen bestehen im Falle gesetzlich vorgesehener Aussageverpflichtungen. Der Auftragnehmer ist berechtigt, ihm anvertraute personenbezogene Daten im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertragsverhältnisses zu verarbeiten. Der Auftraggeber leistet dem Auftragnehmer Gewähr, dass hierfür sämtliche erforderlichen Maßnahmen, insbesondere jene im Sinne des Datenschutzgesetzes, wie etwa Zustimmungserklärungen der Betroffenen, getroffen worden sind. Nach Vollendung des vereinbarten Werkes erhält der Auftragnehmer ein Honorar gemäß der Vereinbarung zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer. Der Auftragnehmer ist berechtigt, dem Arbeitsfortschritt entsprechend Zwischenabrechnungen zu legen und dem jeweiligen Fortschritt entsprechende Vorauszahlungen zu verlangen. Das Honorar ist jeweils mit Rechnungslegung durch den Auftragnehmer innerhalb von 14 Tagen fällig. Anfallende Barauslagen, Spesen, Reisekosten etc. sind gegen Rechnungslegung des Auftragnehmers vom Auftraggeber zusätzlich zu ersetzen. Unterbleibt die Ausführung des vereinbarten Werkes aus Gründen, die auf Seiten des Auftraggebers liegen, oder aufgrund einer berechtigten vorzeitigen Beendigung des Vertragsverhältnisses durch den Auftragnehmer, so behält der Auftragnehmer den Anspruch auf Zahlung des gesamten vereinbarten Honorars abzüglich ersparter Aufwendungen. Im Falle der Vereinbarung eines Stundenhonorars ist das Honorar für jene Stundenanzahl, die für das gesamte vereinbarte Werk zu erwarten gewesen ist, abzüglich der ersparten Aufwendungen zu leisten. Die ersparten Aufwendungen sind mit 30 Prozent des Honorars für jene Leistungen, die der Auftragnehmer bis zum Tage der Beendigung des Vertragsverhältnisses noch nicht erbracht hat, pauschaliert vereinbart. Im Falle der Nichtzahlung von Zwischenabrechnungen ist der Auftragnehmer von seiner Verpflichtung, weitere Leistungen zu erbringen, befreit. Die Geltendmachung weiterer aus der Nichtzahlung resultierender Ansprüche wird dadurch aber nicht berührt.

D. Bewachungsleistungen Der Auftragnehmer erklärt sich damit einverstanden, die Dienstleistungen für den Auftraggeber gemäß den spezifischen, im gegenständlichen Vertrag festgelegten Bedingungen zu erbringen. Sämtliche Ausrüstung, Software, Materialien und/oder Dokumentationen, die vom Auftragnehmer bereitgestellt werden, bleiben stets in dessen Eigentum, sofern zwischen den Parteien keine andere schriftliche Vereinbarung getroffen wurde. Die zur Leistungserbringung erforderlichen Schlüssel sind vom Auftraggeber in ausreichender Anzahl rechtzeitig und kostenlos zum Zeitpunkt der Beauftragung/Vertragsunterzeichnung zur Verfügung zu stellen. Stehen die Objektschlüssel zum Zeitpunkt der Beauftragung/Vertragsunterzeichnung nicht zur Verfügung, können diese vom Auftraggeber persönlich oder per eingeschriebenem Brief an den Auftragnehmer übermittelt werden. Die Abholung bzw. Zustellung der Schlüssel durch einen Mitarbeiter des Auftragnehmers ist kostenpflichtig. Für Schlüsselverluste sowie für Beschädigungen von Schlüsseln und Schlössern durch Mitarbeiter des Auftragnehmers haftet dieser im Rahmen der Haftungsbestimmungen der vorliegenden Geschäftsbedingungen. Der Auftragnehmer ist berechtigt, für die Dauer der Vereinbarung auf bzw. in den Standorten des Auftraggebers die üblichen Hinweisschilder, versehen mit dem Firmenlogo von bede consulting e.U., anzubringen. Bei Beendigung der Vereinbarung wird der Auftragnehmer die Hinweisschilder auf eigene Kosten entfernen. Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet, irgendwelche anderen Anweisungen des Auftraggebers zu befolgen als solche, die in der besonderen Dienstanweisung/im Leistungsverzeichnis spezifiziert sind. Sollte der Auftraggeber während der Durchführung der Dienstleistungen Anweisungen geben, die außerhalb der besonderen Dienstanweisung/des Leistungsverzeichnisses liegen und die Durchführung der Dienstleistungen ändern oder beeinträchtigen, so hat der Auftraggeber die alleinige Verantwortung, für sämtliche Konsequenzen aus diesen Anweisungen zu übernehmen und den Auftragnehmer diesbezüglich schad- und klaglos zu halten. Der Auftragnehmer kann auf Subunternehmer zurückgreifen, um einige oder alle Dienstleistungen zu erbringen. Der Auftragnehmer übernimmt die Verantwortung für diese Subunternehmer – vorbehaltlich der in dieser Vereinbarung festgelegten Haftungsbeschränkungen. Der Auftragnehmer garantiert keine Funktion oder Ergebnisse der Dienstleistungen und übernimmt keine Gesamtverantwortung für die Sicherheit am Standort des Auftraggebers. Soweit im Angebot/Vertrag nicht anderweitig vereinbart, wird der Auftragnehmer nicht als Sicherheitsberater engagiert. Der Auftragnehmer gibt weder eine ausdrückliche noch eine implizierte Zusicherung, dass seine Dienstleistungen Verluste oder Schäden verhindern. Storniert der Auftraggeber von ihm beauftragte Leistungen 96 Stunden oder weniger vor Leistungsbeginn, werden Stornokosten im Umfang von 25 % des vereinbarten (geschätzten) Auftragsvolumens verrechnet. Storniert der Auftraggeber von ihm beauftragte Leistungen innerhalb von 48 Stunden oder weniger vor Leistungsbeginn, werden Stornokosten im Umfang von 50 % des vereinbarten (geschätzten) Auftragsvolumens verrechnet. Der Auftraggeber stimmt zu, dass das Dienstleistungsentgelt die Bewertung der Risiken und Gefahrpotenziale auf Grundlage der vom Auftraggeber gelieferten Informationen widerspiegelt und dass die Vereinbarung und der Arbeitsumfang an die Bedingung geknüpft sind, dass die Haftung vom Auftragnehmer im Rahmen dieser Vereinbarung so beschränkt ist, wie hierin festgelegt. Der Auftragnehmer haftet für Personen- und Sachschäden, welche während bzw. im ursächlichen Zusammenhang mit der Erbringung der vereinbarten Leistung seines Personals (Erfüllungsgehilfen) grob fahrlässig oder vorsätzlich schuldhaft herbeigeführt bzw. durch grob fahrlässiges oder vorsätzliches schuldhaftes Verhalten oder Unterlassen verursacht werden. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer von und gegen sämtliche Verluste schad- und klaglos zu halten, die dieser möglicherweise infolge von oder in Verbindung mit der Durchführung der Dienstleistungen im Rahmen dieser Vereinbarung entstehen, oder aufgrund derer Ansprüche gegen den Auftragnehmer durch Dritte erhoben werden, es sei denn, diese Verluste ergeben sich aus einer grob fahrlässigen Handlung oder Unterlassung seitens des Auftragnehmers, seiner MitarbeiterInnen, seiner Vertreter oder seiner Subunternehmer. Der Auftragnehmer hält während der gesamten Dauer dieser Vereinbarung eine Versicherung in Bezug auf die Haftung aufrecht, und zwar in der Höhe und zu den Bedingungen, die der Auftragnehmer in seinem eigenen allgemeinen Ermessen beschließt. Die vom Auftragnehmer abgeschlossene Haftpflichtversicherung deckt keine Verluste ab, die sich aus den Handlungen oder Unterlassungen des Auftraggebers ergeben. Auf schriftliche Aufforderung des Auftraggebers liefert der Auftragnehmer dem Auftraggeber ein Versicherungszertifikat, das die oben angegebene Deckung belegt. ​

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Unsere Geschäftszeiten
MO, FR, SA
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09:00 - 20:00 Uhr
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